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Photovoltaik

Grundsätzliche Unterschiede von Photovoltaik – Anlagen:

Grundsätzlich unterscheidet man bei Photovoltaik Anlagen so genannte „Netzgekoppelte Anlagen“ und „Inselsysteme“

Netzgekoppelte Anlage:

Bei Netzgekoppelten Anlagen sind die Photovoltaik – Module mittels Wechselrichter direkt mit dem öffentlichen Verbundnetz verbunden.

Je nach Fördersituation wird entweder der komplett erzeugte Strom, oder ein Teil für den Eigenbedarf verwendet und der Überschüssige Strom ins öffentliche Netz eingespeist!

Bei netzgekoppeleten Anlagen ergeben sich folgende Vorteile:

  • Vorhandene Verbraucher können wie bisher genutzt werden
  • Der Anschluss an das öffentliche Netz ergibt für die Benutzer eine gewisse Sicherheit
  • Das öffentliche Netz dient als „Speicher“ à Der Anlagengröße sind kaum Grenzen gesetzt
  • Zusätzliche Kosten für Akkus fallen weg
  • Der gesamt produzierte Strom kann sofort direkt im Haus oder im öffentlichen Netz genutzt werden

Inselsysteme:

Inselsysteme bilden ein „in sich“ geschlossenes System.

Sie werden immer dann eingesetzt, wenn eine Versorgung durch ein „normales“ Energieversorgungsnetz nicht möglich, erwünscht oder unrentabel ist z.B bei Gartenhäusern, Berghütten, Landwirtschaftliche Objekte, aber auch bei Wohnwägen und Wohnmobilen.

Energie wird durch Photovoltaik Zellen erzeugt, direkt oder mittels Inselwechselrichter verbraucht, bei Energieüberschuss in Akkus gespeichert und Verbraucher werden bei zu wenig Energie aus den Photovoltaik Modulen (Nacht) mittels der Energie aus den Akkus versorgt!Bei Installation derartiger Systeme ist eine genaue Planung bzgl. Verbraucher, Betriebszeiten, Betriebszeitraum und Überbrückungszeiten ohne Sonneneinstrahlung notwendig!

nähere Informationen erhalten Sie bei unserer Partnerfirma ELEKTROTECHNIK-HÖLLER

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